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Interview zum Seminar "ISTQB Certified Tester (Foundation Level)"

Wie ist die ISTQB Foundation Level Schulung gegliedert? Wie viel muss man für die abschließende Zertifizierungsprüfung lernen? Welche Vorteile bringt die Zertifizierung im beruflichen Werdegang? Unser Seminarteilnehmer Robert Höger erzählt:

 

Wer bist du?

Mein Name ist Robert Höger, ich bin 36 Jahre alt und ich arbeite seit ca. drei Jahren in der Qualitätssicherung. Im Moment arbeite ich bei ASQA Software Quality Insurance. Wir sind eine Consulting-Firma, die Fachkräfte im Bereich Qualitätssicherung vermittelt.

An welchem Kurs hast du heute teilgenommen?

An der Schulung für das ISTQB Foundation Level, die erste Stufe dieses Zertifikats. Man kann ja mehrere Zitate erwerben und bei diesem Kurs werden die Grundlagen vermittelt.

Wann schreibt ihr die Prüfung für die Zertifizierung?

Die Prüfung ist morgen. Die Schulung ist in drei Tage gegliedert und ich habe jetzt den zweiten Tag hinter mir. Der dritte Tag ist der Prüfungstag.

Wie bereitest du dich auf die Prüfung vor?

Ein bisschen Prüfungsangst hat man ja immer. Aber man bekommt die Materialien hier sehr gut aufbereitet, auch wenn es sehr viel Stuff ist. Wir haben zwei Ordner bekommen mit über 1.000 Seiten. Darin sind die Testfragen und die Schwerpunkte zusammengefasst und das werde ich dann lernen.

Warum hast du dich für diesen Kurs und die anschließende Zertifizierung entschieden?

Ich bin grundsätzlich immer dafür offen, etwas Neues zu lernen und solche Kurse zu besuchen. Wir von ASQA wollen den Kunden einen einheitlichen Standard bieten. Dazu gehört es auch nachweisen zu können, dass man Wissen in die Qualitätssicherung einbringen kann. Und da ist die ISTQB-Schulung letztendlich alternativlos. Denn den Beruf Tester gibt es ja nicht. Bei den meisten Studiengängen oder der Ausbildung zum Informatikkaufmann – ich habe zum Beispiel Medieninformatik auf Bachelor studiert – wird das Softwaretesten eher stiefmütterlich behandelt. Seit den letzten Jahren gibt es immer mehr Tester, sodass auch immer mehr Know-How in der Qualitätssicherung gefragt ist.

Denkst du, dass die Zertifizierung dich auch persönlich beruflich weiterbringen wird?

Es wird mich auf jeden Fall weiterbringen die Standards zu kennen, die Idealwelt des Testens. Wenn man dann in einem Projekt steckt, kann man auch reflektieren: Wo bin ich mit meiner Qualitätssicherung im Moment und wo wäre das Ideal? Wenn man diesen Unterschied kennt, hat man auch Möglichkeiten, darauf hinzuarbeiten.

Wäre für dich noch eine weitere Zertifizierung interessant?

Ich weiß, dass es auch zur Testautomatisierung Zertifikate gibt. Das würde mich interessieren, weil das auch mein Schwerpunkt ist. Ich mache viel Testautomatisierung, viel Schnittstellentests, also ganz wenig manuelles Testen.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

Quelle: Blog der iSQI

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